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Auf dieser Blogseite lesen Sie inspirierende und einprägsame Geschichten von (werdenden) Müttern und Vätern sowie Experten über ihren besonderen Beruf. Darüber hinaus finden Sie spannende Blogs zu unseren neuesten Produkten, Checklisten und Tipps.

Ella caught the RSV virus at 3 weeks old

Ella bekam mit drei Wochen das RS-Virus

Amy (32) ist mit Dwight (37) verlobt. Sie wohnen in Lelystad, und Amy ist Mutter von zwei Töchtern: Loïs (2,5 Jahre) und Ella (3 Monate). Amy arbeitet als Grundschullehrerin, befindet sich aber momentan noch im Mutterschutz. Ella hat sich bereits im Alter von nur drei Wochen mit dem RS-Virus angesteckt. Unsere zweite große Liebe, Ella, kam nach 41 Wochen kerngesund zur Welt. Schon ab der ersten Minute war Loïs eine unglaublich liebevolle große Schwester. Sie überschüttete Ella mit Umarmungen und Küssen. Loïs hatte uns bereits gezeigt, wie wertvoll und wichtig ein Kind ist. Ich war überglücklich vor Liebe für meine beiden Mädchen. Jeden Mittwoch geht Loïs voller Freude zur Kita. Zwei Wochen nach Ellas Geburt kam Loïs erkältet von der Kita nach Hause. Sofort erwachte mein überfürsorglicher Mutterinstinkt – ich wollte mein Neugeborenes um jeden Preis schützen. Doch schnell wurde uns klar, dass es unmöglich ist, ein zweijähriges Kind von ihrer heißgeliebten kleinen Schwester fernzuhalten. Wir versuchten zumindest, die Küsse und Umarmungen einzuschränken. Am Samstagabend begann Ella plötzlich schlecht zu trinken, und ich bemerkte, dass sie schwerer atmete. Hin und wieder hustete sie, aber zum Glück hatte sie kein Fieber. Ich suchte sofort online nach möglichen Ursachen und stieß schnell auf Informationen über das RS-Virus. Am nächsten Morgen kam eine gute Freundin zu Besuch, die als Arzthelferin arbeitet. Sie hörte Ellas Husten und sagte mir, dass sie dieses Geräusch von Babys mit RS-Virus aus ihrer Praxis kenne. Ich fühlte mich unwohl und rief noch am selben Nachmittag die Hebamme an. Diese riet mir, sofort den ärztlichen Notdienst anzurufen. Dort zeigte Ella ihren Husten, doch wir wurden mit der Nachricht nach Hause geschickt, dass ihre Lunge unauffällig sei. Teilweise war ich erleichtert, aber wirklich beruhigt war ich nicht – ich sah, dass mit Ella etwas nicht stimmte. Am nächsten Tag trank sie noch schlechter und ließ sich kaum noch wecken. Ich sprach meine Sorgen erneut bei Dwight an, doch er war genervt und klammerte sich an die Worte des Notdienstes. Am darauffolgenden Morgen bekam Ella eine schnelle Atmung mit Einziehungen an der Brust und geblähten Nasenflügeln. Ich kontaktierte den Hausarzt, aber wegen Verdacht auf Corona durften wir erst am späten Nachmittag in die spezielle Corona-Sprechstunde kommen. Meine Mutter kam vorbei, um nach uns zu sehen, und ich brach in Tränen aus. Man fühlt sich so hilflos. Ich wollte Ella um jeden Preis schützen, doch ich hatte das Gefühl, zu versagen. Sie war noch so klein. Ihr Gesicht wurde zunehmend grau, und meine Mutter entschied, dass ich nicht länger warten dürfe. Zum Glück durfte ich sofort zur Hausärztin, während meine Mutter auf Loïs aufpasste. Die Ärztin musste Ella nur kurz abhören und vermutete das RS-Virus. Wir sollten sofort zur Notaufnahme ins Krankenhaus nach Almere. Auf dem Weg rief ich Dwight an, der für einen Kurs in einem anderen Teil des Landes war, um ihm zu sagen, dass es Ella schlecht geht und er ins Krankenhaus kommen müsse. Im Krankenhaus wurde Ella sofort an einen Monitor angeschlossen. Ihr Sauerstoffwert war niedrig, und es wurden verschiedene Sensoren angebracht. Das Herz einer Mutter bricht, wenn man sein kleines Baby so sieht, aber ich wusste, dass sie dort in guten Händen war. Endlich wurden wir ernst genommen. Wir kamen auf die Kinderstation. Eine Stunde später bestätigte der Test: Ella hatte das RS-Virus. Ich war gleichzeitig wütend und traurig. Hätte ich nur mehr auf meinen Mutterinstinkt gehört und mich nicht vom Notdienst abwimmeln lassen! Aber es blieb keine Zeit für Wut – ich wollte für mein kleines Mädchen da sein und gemeinsam mit ihr gegen dieses schreckliche Virus kämpfen. Unter lautem Geschrei wurde ihr eine Magensonde gelegt. Außerdem bekam sie Sauerstoff und alle paar Stunden ein Zäpfchen. Ihre Nase wurde mit Kochsalzlösung und abschwellenden Tropfen behandelt. Der Plan war, Ella so viel wie möglich selbst trinken zu lassen und den Rest über die Sonde zu geben, damit sie genügend Nährstoffe bekam, um wieder zu Kräften zu kommen. Doch sie schaffte meist nur 10 ml und war danach so erschöpft, dass sie nicht mehr selbst trinken konnte. Immer wieder hatte sie starke Hustenanfälle. Alles, was ich in diesen Momenten tun konnte, war, sie aufrecht zu halten. Oft drückte ich während dieser Anfälle den Notfallknopf, weil ich solche Angst hatte, dass sie es nicht übersteht. Ihr Puls stieg dann auf über 200, der Monitor piepste unaufhörlich. Ich sah so viel Angst und Panik in Ellas Augen – es war furchtbar. Die Pflegekräfte konnten in diesen Momenten kaum mehr tun, als sie aufrecht zu halten. Nach einem solchen Anfall, der bis zu 15 Minuten dauern konnte, sackte Ella völlig erschöpft in meinen Armen zusammen und schlief ein. Sie war so schwach. Ich habe oft geweint – ich hätte ihr das alles so gerne abgenommen. Die Tage vergingen, ohne dass sich ihr Zustand wesentlich besserte, aber zum Glück verschlechterte er sich auch nicht weiter. Dwight kam, wann immer er konnte, und brachte auch Loïs manchmal mit, die ihre Schwester und mich sehr vermisste. Sie wusste, dass Ella krank war und im Krankenhaus bleiben musste. Ich sang Ella Lieder vor, hielt sie im Arm oder legte sie in ihr Krankenbett. Die Pflegekräfte ließen sie auf dem Bauch schlafen, um ihr das Atmen zu erleichtern. Dann testeten sie, ob Ella ohne Sauerstoff auskommen würde – leider klappte es noch nicht, ihre Werte fielen sofort ab. Die Entwicklung beim RS-Virus ist schwer vorherzusagen, aber der Kinderarzt, der täglich vorbeikam, hoffte, dass sie den Höhepunkt hinter sich hatte. Nach und nach begann Ella, wieder mehr selbst zu trinken. Was sie nicht schaffte, wurde über die Sonde ergänzt. Die Hustenanfälle blieben, wurden aber kürzer. Viele Besuche mussten wir absagen, alle fieberten mit uns mit. Ab Tag sechs ging es langsam bergauf. Trotz aller Kabel zeigte mir Ella ihr erstes Lächeln – ein magischer Moment. Mein kleines Mädchen, so tapfer im Kampf gegen dieses schreckliche Virus. Ein erneuter Versuch, sie von Sauerstoff zu entwöhnen, gelang. Ich war unglaublich stolz, als sie zum ersten Mal wieder ihr ganzes Fläschchen austrank. Diesmal weinte ich vor Freude. Wenn die Nacht gut verlief, könnten wir vielleicht schon am nächsten Morgen nach Hause. Und tatsächlich – sie trank auch nachts ihr Fläschchen vollständig. Am nächsten Morgen wurden wir vom Kinderarzt entlassen. Ella war noch nicht vollständig über den Berg, aber konnte sich zu Hause weiter erholen. Ella ist jetzt drei Monate alt und hat noch immer pfeifende Atemgeräusche. Das kann noch eine Weile anhalten, aber hoffentlich wächst es sich aus. Zum Glück geht es ihr gut, aber ich bin weiterhin sehr wachsam. Sie trinkt und schläft gut, ist fröhlich und lächelt jeden an, der sie ansieht. Der Kinderarzt sagte uns, dass wir niemals vom ärztlichen Notdienst hätten weggeschickt werden dürfen. Eine wichtige Lektion, die mir immer wieder begegnet: Höre immer auf deinen Mutterinstinkt.
IVF traject en moeizame bevalling via keizersnede

IVF traject en moeizame bevalling via keizersnede

Laura (32) is in juli bevallen van haar eerste dochter, Bowie. Laura heeft een best pittig traject gehad. Bowie is ontstaan vanuit IVF en Laura deelt haar ervaring over een moeizame bevalling via een keizersnede.6 maanden geleden ben ik bevallen van mijn dochter Bowie. Een mooie, gezonde, lieve, vrolijke dochter. Ik heb Bowie mogen krijgen via IVF. Een pittig traject maar zo geweldig dat het mogelijk is. Bowie is van de derde terugplaatsing uit een eerste lichting embryo’s. Als ik andere verhalen hoor valt dat gelukkig hartstikke mee. Echter het traject en het idee dat als dit niet lukt er nooit een wens vervuld zou worden is pittig. Als het mis gaat, ook al is het maar 2 keer mis gegaan, denk je toch “Gaat dit ooit lukken?”.Mijn zwangerschap verliep prima. Controles waren goed en ze groeide als kool. Aan het eind bleek dat ik een wat verhoogde bloeddruk had. Ook was Bowie voor de tijd in de zwangerschap een grote baby. Hierdoor werd mijn situatie medisch en ging ik over naar het ziekenhuis. Prima natuurlijk maar ik had graag thuis willen bevallen. Dat was een beetje een domper. Ik ging met 36 weken met verlof en eerlijk gezegd was ik het zat! Het was hartje zomer, ik was helemaal voorbereid en ik dacht laat haar maar komen. Ik sliep ook heel slecht wat de situatie niet hielp. Elke week zat ik huilend bij de verloskundige. Uiteindelijk kwam daar het verlossende woord. Donderdag avond (40+ 6 weken zwanger) zou ik worden opgenomen. Ik zou een slaapmiddel krijgen en vrijdag zou ik worden ingeleid. Yes!Zo gezegd zo gedaan. We gingen samen donderdagavond naar het ziekenhuis. Arnoud, mijn partner, mocht gelukkig mee. Ik kreeg wat voor het slapen rond 22.00 uur en weg was ik. De volgende ochtend werd ik getoucheerd. Nog geen ontsluiting… Balen want dat betekende, zoals de arts mij vertelde, dat eerst mijn baarmoedermond moest verweken. Ik kreeg medicatie om dit proces te versnellen. Om de 4 uur werd ik gecontroleerd en kreeg ik een nieuw setje pillen. Het schoot totaal niet op. Vrijdagavond was het eigenlijk nog hetzelfde. We bleven nog een nachtje. De volgende ochtend was er niks veranderd. Weer een dag medicatie. De dag verliep zoals die daarvoor: controles maar geen verbetering. Het was zo vermoeiend want je krijgt best wel krampen/voorweeën van die medicatie! Zaterdagavond leek het door te zetten, ik kreeg weeën! Onder de douche heb ik deze weggepuft. Er zou in de avond nog een arts komen maar zij had nog een spoedgeval dus ze kwam later. Uiteindelijk trok het weer weg en ik wilde alleen maar slapen. Weer een nacht verder. Zondagochtend werd ik wakker en geen weeën meer. Wederom werd ik gecontroleerd. Net aan 3 centimeter! Mijn vliezen konden gebroken worden en dat werd direct gedaan. Wat een gek gevoel! Het werkte wel want er startte direct een weeën storm. 3,5/4 uur duurde deze storm. Alle houdingen heb ik aangenomen maar niks hielp om de pijn iets af te laten nemen. Na 4 uur werd ik weer gecontroleerd. Ik was niks opgeschoten. Net aan 3 centimeter nog steeds. Oei, dat was vrij demotiverend. Ik zei direct dan wil ik een ruggenprik want dit hou ik niet vol. Ik was ook al kapot van die dagen ziekenhuis en medicatie. De anesthesist kwam direct en de ruggenprik was zo gezet. Gelukkig werkte hij ook direct! Wat een verlichting! Er werden gelijk wee-opwekkers aangesloten zodat het proces zou gaan versnellen. En er was eindelijk progressie: om de paar uur een paar centimeter erbij. 17.00 uur in de middag had ik 9 centimeter. De verloskundige zei: “Je gaat vandaag bevallen.” Spannend!Om 20.00 uur weer controle. Nog geen 10 centimeter. Om 21.00 uur controle, weer niks. Om 22.00 uur zei de zoveelste arts die ik die dag zag: “Misschien op handen en knieën zitten, de zwaartekracht wil nog wel eens helpen.” Nou oké, ik een uur zo gezeten. Ik trilde op mijn benen. Ik was echt gesloopt. Ik keek mijn vriend aan en zei: “waar moet ik de energie nog vandaan halen om een baby eruit te persen?”. Na een half uur kwam de verloskundige kijken. Ik keek haar aan en zei: “Je moet echt even eerlijk tegen me zijn: Hoe groot acht je de kans dat dit nog gaat lukken?” Ze was voorzichtig maar uiteindelijk zei ze zo’n 30%. Na nog een half uur op m’n knieën draaide ik weer op m’n rug. Waar ik eerst nog wel íets van de weeën voelde, voelde ik nu helemaal niks meer. “Probeer het laatste randje anders weg te persen.” Dat probeerde ik maar ook dit mocht niks helpen. Ik keek Arnoud en aan en zei: “Het gaat niet gebeuren, ik voel het.” Het woord keizersnede was al gevallen. De arts kwam weer terug en ze ging overleggen met de gynaecoloog. Die raadde het ook aan en voor ik het wist werd ik klaar gestoomd om een keizersnede te ondergaan.Ik werd door het ziekenhuis heen gereden. Ik voel nog de tegels onder me. Ik werd de uitslaapkamer ingereden en vanaf toen begon het circus. Met 3 verplegers en anesthesisten werd er van alles aangelegd. Stickers voor m’n hartslag, een zuurstofmeter, er werd uitgelegd dat ik andere verdoving door m’n al eerder gezette ruggenprik kreeg en ineens zag ik Arnoud in operatiepak voor me staan. Binnen no time lag ik op de operatietafel. Als je een keizersnede krijgt word de tafel iets gekanteld. Die klik maakte iets in mij los. Ik keek Arnoud aan ik zei: “Oeh, ik vind het nu spannend worden.” We begonnen beide te huilen van de spanning en ze begonnen. Ik kan niet goed beschrijven hoe het voelt. Het is geen pijn maar enorme druk en getrek. Ik vergelijk het altijd met het trekken van je verstandskies maar dan keer tien. Geen pijn maar zoveel druk! Bowie zat, wat toen bleek, muurvast. Ik had nooit natuurlijk van haar kunnen bevallen. Ze was een sterrenkijker en haar hoofd lag ook nog schuin. Waar normaal het moment van uitdrijven een paar minuten duurt, duurde dit ongeveer 20 minuten. Ze probeerde haar vaginaal terug omhoog te duwen en in lichte paniek werden de verplegers en anesthesisten gesommeerd om te helpen duwen. Dit werd met stemverheffing gevraagd. Mij vriend vroeg op een gegeven moment of alles wel goed ging. Ze gaven aan dat het moeizaam was. Ik focuste mij alleen maar op het verwerken van de druk. Wow, ik had een keizersnede echt onderschat!Ineens uit het niets was ze daar. Ik zag haar voorbij komen en ze werd snel gecontroleerd door de kinderarts. Het duurde even voordat ze huilde. Ik zei maar: “ik hoor niks, ik hoor niks!” En ineens hoorde ik een prachtige huil. Daar was ze. Bont en blauw dat wel maar helemaal gezond. Terwijl Bowie werd onderzocht lag ik enorm te trillen. Adrenaline zeiden ze. Arnoud nam Bowie vast mee naar de kamer en ik werd dicht gemaakt. Ik viel steeds in slaap zo moe was ik.De weken na de bevalling waren pittig. Ik was anderhalve liter bloed verloren dus het duurde even voor ik er weer was. We moesten ook echt samen de bevalling echt even verwerken. Veel tranen en stress allebei.Toen Bowie ongeveer 8 weken was had ik nog een gesprek met de gynaecoloog van de bevalling om terug te kijken en ik wilde weten hoe het kwam en wat het zou betekenen voor de toekomst. Ze gaf aan dat het een combinatie van verschillende factoren was. De ligging van Bowie, mijn bekken die wat meer in een trechter liepen en ik had een stug lijf. Uiteindelijk hebben ze mijn baarmoeder wat verder open moeten maken om erbij te kunnen. Dit betekende wel dat ik nooit natuurlijk kon bevallen want de druk van de weeën zou het litteken open kunnen scheuren. Heftig om te horen allemaal maar ik heb dit gesprek als heel prettig ervaren en kan het iedereen aanraden die een bevalling heeft waar wat complicaties optreden.Inmiddels is ze 6 maanden en is Bowie een lief vrolijk meisje. Sommige mensen om mij heen zeiden: “Ach, kijk nou wat daar ligt dan ben je die bevalling toch zo vergeten?”. Voor mij staat mijn bevalling en hoe ik dat heb ervaren los van het geluk dat ik mijn dochter in mijn armen heb. Dus nee, die bevalling vergeet ik niet meer maar dat is ook helemaal oké.
How to Make Your Baby’s Bed

Wie man das Babybett bezieht

Wenn Sie ein Baby erwarten, kommt viel auf Sie zu. So viele Dinge, die Sie noch nicht wissen oder noch nie gemacht haben. Das kann Sie vielleicht ein bisschen unsicher machen. Denn… wie sollen Sie das alles schaffen? Glücklicherweise kommt in den Niederlanden eine Wochenbettpflegerin zu Ihnen nach Hause, die Ihnen und Ihrem Partner alles beibringt, was Sie brauchen, um Ihr Kleines sicher und selbstbewusst zu versorgen. Natürlich sind Sie schon vor der Geburt beschäftigt, alles für die Ankunft Ihres Babys vorzubereiten. Dazu gehört auch, das Babybett zu beziehen – so haben Sie später einen Punkt weniger, um den Sie sich Sorgen machen müssen. Aber wie bezieht man das Babybett richtig? In diesem Blog erklären wir Ihnen alles, was Sie wissen müssen. Die richtige Bettwäsche Es gibt viele Meinungen und ebenso viele Optionen, wenn es um Babybettwäsche geht! Aber was Sie auf jeden Fall brauchen, sind: ein Matratzenbezug (Molton), ein Spannbettlaken, ein Betttuch, eine Decke und ein kleines Mulltuch. Erwarten Sie ein Baby im Herbst oder Winter? Dann wählen Sie eine Decke mit warmem Teddyfutter. Für ein Baby im Frühling oder Sommer eignet sich die ungefütterte Version gut. Sie bietet in den wärmeren Monaten genug Wärme. Für ein Beistellbett brauchen Sie 75 x 100 cm, für ein Kinderbett 100 x 150 cm. Los geht’s Beginnen Sie mit dem Matratzenbezug. Ein Molton schützt die Matratze vor Unfällen. Ziehen Sie ihn zuerst um die Matratze. Dann spannen Sie das Spannbettlaken über die Matratze. Auf die Stelle, wo der Kopf Ihres Babys liegt, legen Sie am besten ein kleines Mulltuch. Falten Sie das Mulltuch zu einem Dreieck, legen Sie die Spitze nach oben im Bett und stecken Sie es fest unter die Matratze. So fängt es Spucke auf, und Sie müssen nicht jeden Tag das Laken wechseln – genug Wäsche haben Sie ohnehin! Ein Fun-Fact: Wenn Sie Mulltücher bügeln, saugen sie weniger Feuchtigkeit auf. Also besser nicht bügeln. Jetzt ist das Bett bereit für das Laken und die Decke. Legen Sie zuerst das Laken glatt aufs Bett, dann die Decke etwa 20 cm unter den oberen Rand des Lakens. Falten Sie den oberen Teil des Lakens über die Decke. Prüfen Sie anschließend, wo Ihr Kleines liegen wird. Wichtig ist, dass die Füße nicht ganz bis zum unteren Bettrand reichen. So rutscht es beim Schlafen nicht so leicht nach unten. Stecken Sie die Unterseite und die Seiten der Bettwäsche fest unter die Matratze. Babys lieben es, sich geborgen zu fühlen, und es begrenzt auch ihre Bewegungsfreiheit – was sicherer ist. Was brauchen Sie – und wie viel? Ein Bettwäsche-Set reicht leider nicht aus. Es ist immer hilfreich, Ersatz im Schrank zu haben, wenn etwas in der Wäsche ist. Wir empfehlen: 3 x Matratzenbezüge (Moltons) 3 x Spannbettlaken 2 x Betttücher 2 x Decken 5 x kleine Mulltücher (70 x 70 cm) Wir hoffen, die Tipps von Jollein helfen Ihnen, das Babybett sicher zu beziehen. Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne – wir sind für Sie da!
Hoe slaapt mijn kleintje het beste door tijdens een onrustige jaarwisseling?

Hoe slaapt mijn kleintje het beste door tijdens een onrustige jaarwisseling?

De jaarwisseling is standaard een uitdaging voor iedere ouder. Je wilt dat jouw kleintje lekker door slaapt tijdens zo’n onrustige nacht, maar hoe zorg je daar nou voor? Samen met Slaapkops hebben wij voor jou een aantal tips opgesteld, zodat je de jaarwisseling zonder zorgen doorkomt.We geven je 5 tips voor een zorgeloze jaarwisseling met je kleintje.Tip 1: Heb je een baby of een jonge dreumes/peuter? Laat je kindje dan lekker slapen! Je kindje heeft waarschijnlijk nog geen idee wat de jaarwisseling inhoudt en je kindje is waarschijnlijk lekker in diepe slaap. Wanneer je jouw kindje toch wakker maakt, kan het zijn dat je kindje weer moeilijk in slaap zal vallen en daardoor oververmoeid raakt. Tip 2: Heb je een wat ouder kindje? Dan is de kans groter dat hij of zij de jaarwisseling mee wil maken. Als je kindje hier niet om vraagt, zou ik dit ook niet aankaarten. Grote kans dat je kindje gewoon lekker blijft slapen en minder kans op oververmoeidheid de volgende dag. Wil jouw kleine er echt graag bij zijn? Breng hem/haar dan op tijd naar bed en maak je kindje vijf minuten voor twaalf uur wakker. Na het vuurwerk, kan jouw kindje weer lekker gaan slapen.Tip 3: Probeer het los te laten! De meeste kindjes zullen door het vuurwerk heen slapen en niet wakker worden. Probeer je hier dus ook niet te druk over te maken. Het is vaak een angst van ouders dat hun kindje wakker wordt, maar in de praktijk zien wij dat de meeste kindjes hier doorheen slapen. Maar als je als ouder de trap op loopt is dat een ander verhaal. ;)Tip 4: Laat je jouw kindje slapen maar wordt hij of zij toch wakker? Haal je kindje er dan even uit en troost je kindje. Wanneer alles weer rustig en stil is, leg je jouw kindje opnieuw in bed. Is jouw kindje echt uit de slaapkamer gehaald? Start dan opnieuw een kort bed ritueel voordat je jouw kleine naar bed brengt. Tip 5: Is jouw kindje wakker geworden? Zorg er dan voor dat de volgende dag een dag is die rustig verloopt zonder te veel prikkels/drukte. Daarnaast kun je jouw kindje ook wat eerder op bed leggen de volgende dag om eventuele oververmoeidheid direct op te lossen.Wij hopen dat deze tips jou helpen voor een zorgeloze nachtrust van jouw kleintje en dat jij als ouder een fijne jaarwisseling hebt.
What can i do about my baby’s tummy cramps?

Was kann ich gegen die Bauchschmerzen meines Babys tun?

Denise (30) ist Mutter ihres Sohnes Evan (4 Jahre) und ihres Babys Enzo (3 Monate). In diesem Blog teilt sie ihre Erfahrungen mit ihrem ersten und zweiten Kind, den unruhigen Nächten und ihren Erfahrungen mit Probiotika. Erstmals Mutter Bei meinem ersten Sohn Evan war alles neu und super aufregend, denn als Eltern bekommt man so viel auf einmal! Ich habe Evan zwei Jahre lang gestillt, und es lief nicht immer reibungslos. Als er zwei wurde, hatte ich das Gefühl, es sei Zeit aufzuhören. Ich war etwas besorgt, wie das nachts laufen würde, weil er immer noch alle drei Stunden zum Stillen aufwachte. Nachdem ich das Stillen beendet hatte, geschah ein Wunder: Unser kleiner Mann schlief plötzlich die ganze Nacht durch! Letztendlich war das Abstillen leichter, als ich befürchtet hatte. Er war zwei Tage traurig und fragte immer noch nach einem „Mama Schluck Schluck“ (seine Art, nach der Brust zu fragen), was mir ein wenig das Herz brach. Aber als er so gut schlief – und ich nach zwei Jahren auch – waren wir überglücklich! Bauchschmerzen Als ich mit unserem zweiten Sohn Enzo schwanger war, dachte ich: „Ein zweites Kind? Das schaffe ich!“ Ich hatte so viel mit Evan gelernt. Aber nichts hätte mich darauf vorbereiten können, wie anders es werden würde. Enzo litt stark unter Bauchschmerzen und war ein sehr unruhiges Baby. Er hatte auch in den ersten Wochen etwas Reflux – eine harte Kombination, besonders beim Stillen. Leider hatte ich diesmal während der Schwangerschaft keine Probiotika genommen, was ich bei Evan getan hatte. Und Evan hatte kaum Bauchprobleme. Ich bereute es sehr, die Probiotika ausgelassen zu haben. Schlaflose Nächte Ich begann, die Nächte zu fürchten. Wir bekamen kaum Schlaf und mussten Enzo ständig wiegen und beruhigen. Er schlief neben mir in einem Co-Sleeper, so dass ich jeden Seufzer und jedes Wimmern hörte. Er war extrem unruhig, weinte oft, schlug mit den Armen um sich und machte die ganze Nacht Geräusche. Wir probierten alles: Pucken, Tropfen, Weißes Rauschen, Kuschelschafe… nichts schien zu helfen. Enzo weinte so viel. Manchmal schlief er nur 4 Stunden insgesamt – die anderen 20 Stunden waren wir ständig in Bewegung, um ihn zu beruhigen. Anfangs half eine warme Kompresse auf seinem Bauch ein wenig, und ich konnte endlich zwei Stunden Schlaf zwischen den Mahlzeiten bekommen. Aber nach ein paar Tagen half das auch nicht mehr. Probiotisches Pulver Es war eine wirklich schwere Zeit – um es milde auszudrücken! Wir besuchten den Hausarzt und einen Osteopathen, aber es half nicht wirklich. Dann erinnerte ich mich: Ich hatte während der Schwangerschaft mit Evan ein probiotisches Pulver genommen – und nicht mit Enzo. Plötzlich machte es Klick. Ich war erleichtert zu erfahren, dass das Pulver auch direkt Babys in der Flasche gegeben werden kann. Also bestellte ich es sofort! Jetzt geben wir Enzo ein- bis zweimal täglich ein Fläschchen Formel, um das Pulver zu mischen – und ich bekomme auch etwas Luft zum Durchatmen. Und tatsächlich: Nach nur wenigen Tagen wurden die Bauchschmerzen deutlich weniger. Ich dachte: „Hätte ich das nur früher gewusst!“ Wir konnten endlich mehr von Enzos Babyzeit genießen. Verbesserungen beim Schlafen Enzo ist jetzt drei Monate alt, und es geht viel besser! An manchen Tagen ist er noch etwas unruhig oder hat Schwierigkeiten beim Stuhlgang, aber es ist nichts im Vergleich zu früher. Als er 2,5 Monate alt war, haben wir ihn in sein eigenes Zimmer verlegt. Das fand ich wirklich beängstigend! Aber zu unserer Überraschung lief es super. Wir benutzen eine Weißes-Rauschen-Maschine zur Schlafenszeit, damit er weiß, dass es Zeit zum Schlafen ist. Ich ziehe ihm seinen kleinen Schlafsack an, gebe ihm eine letzte Mahlzeit und lege ihn hin. Ich bleibe eine Weile bei ihm, helfe mit seinem Schnuller, und dann schläft er ein. Manchmal schläft er sogar ohne Schnuller ein! Wenn er aufwacht, gehe ich hinein, streichle ihn sanft auf den Kopf, setze den Schnuller wieder ein, und er schläft wieder ein. Er schläft jetzt normalerweise von 19:30 bis 3:00 Uhr, wacht dann wieder gegen 7:00 Uhr auf. Nachmittags macht er oft noch ein bis zwei bis drei Stunden Mittagsschlaf. Nicht aufgeben! Wenn dein Baby unruhig ist, gib nicht auf! Ein Schlafsack kann wirklich helfen. Pucken hat Enzo nur frustriert, weil er seine Arme nicht bewegen konnte. Aber eine Routine und Rituale zur Schlafenszeit haben einen großen Unterschied gemacht. Und für uns war das probiotische Pulver mit Abstand am hilfreichsten. Enzo fing auch an, besser in seinem eigenen Zimmer zu schlafen. Etwas, das wirklich beruhigt: Wir haben ein Babyphone mit Kamera in seinem Zimmer. Ich kann ihn von meinem Handy aus beobachten, was mir auch hilft, mich zu entspannen.
How can I help my baby fall asleep?

Comment aider mon bébé à s’endormir ?

Von einer rosaroten Wolke war zunächst keine Rede Laura (32) ist Mutter ihrer 12 Wochen alten Tochter Bowie. Sie erzählt von den ersten Nächten im Krankenhaus nach der Geburt, ihren Erfahrungen mit dem Thema Schlaf, unerwünschten Ratschlägen und veralteten Meinungen rund ums Thema Schlafen. Okay, Schlafen... Ein Thema, zu dem ich unzählige Google-Suchanfragen gestellt habe! Dinge wie: „Mein Baby schläft unruhig“, „Mein Baby macht nur Powernaps“, „Rhythmus Baby 2 Monate“. Ich folge verschiedenen Schlafcoaches – aus den Niederlanden, aber auch aus den USA. Du kannst dich wirklich verrückt suchen! Überall liest man etwas anderes. Andere Meinungen, andere Ansätze. Wahnsinn! Ganz zu schweigen von all den Foren und Erfahrungsberichten anderer Eltern, die ich verschlungen habe. Schwieriger Start Die Schlafprobleme begannen direkt nach der Geburt. Unsere Tochter Bowie kam nach drei Tagen Einleitung zur Welt – mit Tabletten, Wehenmitteln, Wehensturm, PDA… alles dabei! Letztlich wurde sie per Notkaiserschnitt geboren. Sie steckte fest und man musste mich weiter öffnen, um sie herauszuholen. Ich war völlig erschöpft – wie die meisten Frauen nach einer Geburt. In den ersten Nächten im Krankenhaus konnte ich nicht schlafen. Ich stand noch voll unter Adrenalin und versuchte zu verarbeiten, was passiert war – obwohl ich dafür eigentlich gar keinen Raum hatte, denn hallo: Ich hatte ein Baby! Ich war voll auf sie fokussiert. Jeder kleine Laut machte mich wach. Auch mein Partner Arnoud konnte nicht schlafen. Am Ende nahmen die Pflegekräfte sie mit, damit wir etwas Ruhe finden konnten – und siehe da: Auch sie schlief! Im Krankenhaus wurde stark auf das Stillen gesetzt. Ich hatte anderthalb Liter Blut verloren und meine Milch kam einfach nicht in Gang. Zufüttern war in der ersten Nacht keine Option. Dabei war sie ein großes Baby mit Hunger! Kein Wunder, dass auch der Schlaf nicht funktionierte. Aber als neue Eltern weiß man das alles nicht. Man vertraut auf die Profis. Zum Glück bekam sie später doch ein Fläschchen. Altmodische Ratschläge Nach dem Wochenbett übernahm das Gesundheitsamt. Grundsätzlich geben sie dort gute Tipps. Aber was den Schlaf betrifft, finde ich die Ratschläge sehr altmodisch. Bowie schlief nachts in ihrer eigenen Wiege. Wir legten sie schlafend ins Bett und sie schlief von Mahlzeit zu Mahlzeit. Super! Aber der Ratschlag lautete: Ab 19 Uhr ins Bett legen – und wenn sie nicht schläft: 5 Minuten weinen lassen. Ich konnte das nicht. Ich habe sie in den Schlaf gewiegt, blieb bei ihr, bis sie schlief. Es hat viele Abende gekostet – aber jetzt klappt es super! Tagsüber war es schwieriger. Sie schlief bei mir, bei Arnoud oder im Laufstall. Auch hier sollten wir sie „ins Bett legen und weinen lassen“ – mit gerade mal 4/5 Wochen! Tut mir leid, aber das mache ich nicht. Ich finde es altmodisch und glaube nicht, dass ein schreiendes Baby ein glückliches Baby wird. Ein kleiner Durchbruch Trotzdem setzte ich mich unter Druck. Mein Gedanke war: Wenn ich wieder arbeite, muss sie im Rhythmus sein. Das hat sie sicher gespürt. Ich teilte das mit anderen Müttern – die Antwort war immer dieselbe: „Mach dir keinen Stress. Wenn es nicht klappt, nimm sie einfach zu dir. Hauptsache, sie schläft!“ Trotzdem: Das Gesundheitsamt blieb bei seinem „weinen lassen“. Ich sag jetzt einfach, dass alles gut läuft – und mache mein eigenes Ding. Ich versuche es bei jedem Schläfchen in ihrer Wiege (die bei uns im Schlafzimmer steht). Manchmal schläft sie nur 30 Minuten – dann nehme ich sie zu mir, und sie schläft weitere 2–3 Stunden. Endlich Rhythmus Jetzt, mit 12 Wochen, entwickelt sich ein Schlafrhythmus. Ich merke: Etwa 1,5 Stunden nach der Mahlzeit wird sie müde. Dann wickele ich sie, mache Musik an, wiege sie fast in den Schlaf und lege sie hin. Manchmal klappt’s, manchmal nicht. In der Kita schläft sie selbst ein – manchmal kurz, aber sie lernt es. Akzeptanz Ich habe den Druck losgelassen. Der Rhythmus kommt. Ich habe viele gute Artikel gelesen, die zeigen: Weinen lassen funktioniert nicht – und kann langfristig sogar schaden. Für mein Kind ist es nichts. Natürlich – bei leichtem Quengeln warte ich ab. Aber richtiges Weinen? Nicht für mein Baby. Vertraue deinem Bauchgefühl An alle Mamas: Es ist ein Klischee, aber es stimmt – hör auf dein Bauchgefühl! Du kennst dein Kind am besten. Ich habe für mich beschlossen: Wenn sie mit 6 Monaten noch nicht alleine schläft, ziehe ich eine Schlafcoachin zurate, die einen liebevollen Weg zeigt. Bis dahin: Vertraue dir selbst – es wird alles gut. 📸 Instagram-Tipp: @thenewsleepcoach